Arcoxia rezeptfrei

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Arcoxia (Etoricoxib) ist ein Schmerzmittel aus der Wirkstoffklasse COX-2-Hemmer. Es dient zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, akuter Gichtarthritis, Spondylitis ankylosans und Osteoarthritis. In Deutschland ist Arcoxia für Patienten ab 16 Jahren zugelassen.

Darreichung: Tabletten
Dosierung: 60 mg, 90 mg und 120 mg
PZN: 2760962
Wirkstoffgruppe: COX-2-Hemmer

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Arcoxia (Etoricoxib) ist ein Hemmer der Cyclooxygenase-2 (COX-2). In den therapeutischen Dosierungen hemmt es die Bildung von Prostaglandinen und übt eine entzündungshemmende, schmerzlindernde und fiebersenkende Wirkung aus. Die selektive Hemmung der Cyclooxygenase-2 fördert die Verringerung der Ausgeprägtheit der Symptome, die mit dem Entzündungsprozess verbunden sind. Dabei gibt es keine Auswirkungen auf die Funktionen von Thrombozyten und die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes.
Arcoxia (Etoricoxib) hat eine dosisabhängige Wirkung bezüglich der Hemmung der COX-2, ohne die COX-1 zu hemmen, wenn es in der Tagesdosis von bis 150 mg eingenommen wird.

Arcoxia übt keine Wirkung auf die Bildung von Prostaglandinen in der Schleimhaut des Magens sowie auf die Dauer der Blutung aus. In den durchgeführten klinischen Studien gab es keine signifikante Senkung der Werte der Arachidonsäure und der von Kollagen bedingten Thrombozytenaggregation.

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Inhalt

  1. Wirkstoff-Informationen
  2. Pharmakokinetik
  3. Anwendungsgebiete
  4. Gegenanzeigen
  5. Vorsichtsmaßnahmen
  6. Schwangerschaft und Stillzeit
  7. Einnahme und Dosierung
  8. Nebenwirkungen
  9. Überdosierung
  10. Wechselwirkungen
  11. Arcoxia oder Ibuprofen

Arcoxia Wirkstoff

  • Wirkstoff: Etoricoxib
  • Formel: C18H15ClN2O2S
  • Bioverfügbarkeit: 100%
  • Molmasse: 358,842 g/mol
  • Eiweißbindung: 92%
  • ChemSpider-ID: 110209
  • ATC-Code: M01AH05
  • CAS-Nummer: 202409-33-4
  • DrugBank: DB01628
  • Halbwertszeit: 22 Stunden

Pharmakokinetik

Nach der Einnahme wird das Arzneimittel schnell im Magen-Darm-Trakt aufgenommen. Die Bioverfügbarkeit bei der oralen Einnahme beträgt etwa 100%. Nach der Einnahme auf leeren Magen von Erwachsenen in der Dosierung von 120 mg beträgt Cmax 3.6 μg/ml, Tmax 1 Stunde nach der Einnahme. Die Nahrungsaufnahme hat keine signifikante Wirkung auf die Ausgeprägtheit und die Geschwindigkeit der Aufnahme von Etoricoxib in der Dosierung von 120 mg. Dabei senkt der Wert Cmax um 36%, Tmax erhöht sich um 2 Stunden.

Die Anwendung von Antazida hat keine Auswirkungen auf die Pharmakokinetik des Präparates.

Die Plasmaproteinbindung übersteigt 92%. Etoricoxib durchdringt die Plazenta- und Blut-Hirn-Schranke.

Etoricoxib wird in der Leber unter Beteiligung des Cytochrom P450-Isoenzyms (CYP) und unter Bildung von 6-Hydroxymethyletoricoxib intensiv metabolisiert. Es wurden fünf Metaboliten von Etoricoxib gefunden, die wichtigsten sind 6-Hydroxymethyletoricoxib und sein Derivat 6-Carboxyacetyletoricoxib. Die Hauptmetaboliten beeinflussen die COX-1 nicht und sind in Bezug auf die COX-2 vollständig inaktiv oder wenig aktiv.

Die Ausscheidung des Schmerzmittels Arcoxia (Etoricoxib rezeptfrei) erfolgt in Form von Metaboliten über die Nieren. Weniger als 1% des Arzneimittels wird unverändert im Urin ausgeschieden. Mit einer einzigen intravenösen Verabreichung an gesunde Freiwillige zeigte ein markiertes radioaktives Arzneimittel, das 25 mg Etoricoxib enthielt, dass 70% des Arzneimittels über die Nieren, 20% über den Darm, hauptsächlich in Form von Metaboliten, ausgeschieden werden. Weniger als 2% werden unverändert gefunden. Ein Gleichgewichtszustand wird nach 7 Tagen mit einer täglichen Dosis von 120 mg mit einem Kumulationskoeffizienten von ungefähr 2 erreicht, was der Halbwertszeit von ungefähr 22 Stunden entspricht. Die Plasma-Clearance beträgt ungefähr 50 ml / Min.

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Es gibt keine pharmakokinetischen Unterschiede bei Männern und Frauen. Die Pharmakokinetik bei älteren Menschen (65 Jahre und älter) ist vergleichbar mit der bei jungen Menschen, und es besteht keine Notwendigkeit, die Dosis des Arzneimittels bei älteren Menschen anzupassen. Rassenunterschiede beeinflussen die pharmakokinetischen Parameter von Arcoxia (Etoricoxib) nicht. Bei Patienten mit einer geringfügigen Leberfunktionsstörung (5-6 Punkte auf der Child-Pugh-Skala) wurde die Einzeldosis von 60 mg / Tag Etoricoxib von einem Anstieg der AUC um 16% im Vergleich mit gesunden Personen begleitet.

Bei Patienten mit einer mittelschweren Leberfunktionsstörung (7-9 Punkte auf der Child-Pugh-Skala), die Arcoxia Tabletten alle 2 Tage in einer Dosis von 60 mg einnahmen, war der AUC-Wert der gleiche wie bei gesunden Personen, die das Medikament täglich in der gleichen Dosis einnahmen. Es gibt keine klinischen und pharmakokinetischen Studien bei Patienten mit einer stark eingeschränkten Leberfunktion (mehr als 9 Punkte auf der Child-Pugh-Skala).

Die pharmakokinetischen Parameter einer einmaligen Anwendung von Arcoxia (Etoricoxib) in einer Dosis von 120 mg bei Patienten mit einer mittelschweren und schweren Niereninsuffizienz und einer chronischen Niereninsuffizienz im Endstadium bei Hämodialyse unterschieden sich nicht signifikant von denen bei gesunden Personen.

Die pharmakokinetischen Parameter der Schmerztabletten Arcoxia (Etoricoxib) bei Kindern unter 12 Jahren wurden nicht untersucht. Die pharmakokinetische Vergleichsstudien ergaben vergleichbare Daten unter Verwendung von Etoricoxib bei einer Gruppe von Jugendlichen (12 bis 17 Jahre) mit einem Körpergewicht von 40 bis 60 kg bei einer Dosis von 60 mg / Tag, in einer ähnlichen Altersgruppe und mit einem Körpergewicht von mehr als 60 kg bis 90 mg / Tag und bei Erwachsenen bei der Einnahme von 90 mg / Tag.

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Anwendungsgebiete von Arcoxia

Arcoxia Tabletten werden bei der symptomatischen Behandlung solcher Erkrankungen und Zustände verwendet wie rheumatoide Arthritis, akute Gichtarthritis, Spondylitis ankylosans und Osteoarthritis.

Das Schmerzmittel Arcoxia wird auch nach einer Zahn-OP für die Behandlung der akuten oder mäßigen Schmerzen verschrieben.

Gegenanzeigen zur Einnahme der Schmerztabletten Arcoxia rezeptfrei

Absolute Gegenanzeigen:

  • eine Verschlimmerung der entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa und Crohn-Krankheit)
  • eine schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance unter 30 ml/ Min.), Hyperkaliämie, progressive Nierenerkrankung;
  • Magen-Darm-Blutungen, zerebrovaskuläre und sonstige Blutungen;
  • erosive und ulzerative Läsionen der Schleimhaut des Zwölffingerdarms oder Magens;
  • eine schwere Leberinsuffizienz, akute Lebererkrankungen;
  • arterieller Bluthochdruck bei einer nicht kontrollierten arteriellen Hypertonie;
  • Blutgerinnungsstörungen;
  • ischämische Herzkrankheit, zerebrovaskuläre Erkrankungen und Erkrankungen der peripheren Arterien;
  • nach einer koronaren Bypassoperation;
  • eine ausgeprägte Herzinsuffizienz;
  • rezidivierende Polyposis, Bronchialasthma, Unverträglichkeit der Acetylsalicylsäure und anderer NSAR;
  • Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren;
  • Schwangerschaft und Stillzeit;
  • Überempfindlichkeit einer Komponente in der Zusammensetzung gegenüber.

Bei folgenden Erkrankungen sollen Arcoxia Tabletten mit Vorsicht verwendet werden:

  • schwere somatische Erkrankungen;
  • Geschwüre des Magen-Darm-Traktes oder eine Helicobacter-pylori-Infektion;
  • arterielle Hypertonie;
  • Diabetes;
  • Ödeme und Flüssigkeitsansammlungen;
  • Dyslipidämie oder Hyperlipidämie;
  • Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance unter 60 ml/ Min.);
  • Rauchen;
  • häufiger Alkoholkonsum;
  • ältere Patienten;
  • eine dauerhafte Anwendung von NSAR;
  • Begleittherapie mit blutverdünnenden Medikamenten, Glukokortikoiden, Antikoagulanzien und selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern.

Vorsichtsmaßnahmen

Während der Behandlung mit Arcoxia Tabletten soll der arterielle Blutdruck kontrolliert werden. Alle Patienten, denen Arcoxia (Etoricoxib) verschrieben wurde, sollen in den ersten 2 Wochen und mit regelmäßigen Abständen den Blutdruck messen lassen. Außerdem sollen die Leber- und Nierenfunktionen regelmäßig kontrolliert werden.

Im Fall des Transaminasenanstiegs sollen die Schmerztabletten Arcoxia abgesetzt werden. Je länger das Arzneimittel verwendet wird, desto höher ist das Risiko der Nebenwirkungen. Während der Behandlung soll die Notwendigkeit der weiteren Anwendung des Arzneimittels und die Möglichkeit der Dosierunsgsverringerung abgeschätzt werden.

Arcoxia Tabletten sollen nicht mit anderen NSAR eingenommen werden.

Der Film der Schmerztabletten Arcoxia enthält Laktose in einer kleinen Menge, das soll bei der Verschreibung des Präparates den Patienten mit einem Laktosemangel beachtet werden.

Während der Behandlung mit Arcoxia Tabletten soll beim Autofahren und bei anderen potenziell gefährlichen Aktivitäten, die eine erhöhte Konzentration der Aufmerksamkeit und Geschwindigkeit psychomotorischer Reaktionen erfordern, Vorsicht geboten sein. Patienten, bei denen Schwindel, Schläfrigkeit oder Schwäche aufgetreten sind, sollten auf Aktivitäten verzichten, die viel Konzentration erfordern.

Arcoxia Tabletten in der Schwangerschaft und Stillzeit

Das Schmerzmittel Arcoxia ist während der Schwangerschaft und der Stillzeit kontraindiziert. Die Anwendung kann negative vorübergehende Auswirkungen auf die weibliche Fruchbarkeit haben, deshalb wird dieses Medikament den Frauen nicht empfohlen, die eine Schwangerschaft planen.

Einnahme und Dosierung von Arcoxia

Arcoxia Tabletten werden mit oder ohne Mahlzeiten oral (durch den Mund) eingenommen. Das Präparat wird mit etwas Wasser eingenommen.

Bei rheumatoider Arthritis und Spondylitis ankylosans wird Arcoxia 90 mg einmal täglich empfohlen. Die maximale Tagesdosis liegt bei 90 mg.

Bei einer akuten Gichtarthritis wird Arcoxia 120 mg einmal täglich empfohlen. Die maximale Tagesdosis liegt bei 120 mg.

Bei der Osteoarthritis wird das Schmerzmittel Arcoxia 60 mg einmal täglich verordnet. Die maximale Tagesdosis beträgt 60 mg.

Bei einem Schmerzsyndrom liegt die mittlere therapeutische Dosis bei 60 mg (Einzeldosis).

Bei der Anwendung der Schmerztabletten Arcoxia 120 mg soll die Behandlung länger als 8 Tage nicht dauern. Es wird empfohlen, das Präparat in der niedrigsten wirksamen Dosis nur kurze Zeit zu verwenden. Zur Beseitigung der akuten Schmerzen nach einer Zahn-OP wird Arcoxia 90 mg einmal täglich höchstens für 8 Tage verschrieben. Mehr als 90 mg dürfen täglich nicht eingenommen werden.

Nebenwirkungen von Arcoxia

  • Verdauungssystem: Oft Übelkeit, Dyspepsie, Sodbrennen, Schmerzen im Oberbauch, Blähungen, Diarrhoe; selten verstärkte Peristaltik, Geschwüre und Trockenheit der Mundschleimhaut, Gastritis, Brechreiz, saueres Aufstoßen, Speiseröhrenentzündung, Reizdarmsyndrom, Verstopfung, ein Geschwür des Zwölffingerdarms oder des Mages; selten Hepatitis, Geschwüre des Magen-Darm-Traktes;
  • Atmungssystem: selten Nasenbluten, Atemnot, Husten; sehr selten Bronchospasmen;
  • Herzkreislauf-System: oft eine Erhöhung des arteriellen Blutdrucks, Herzklopfen; selten Vorhofflimmern, unspezifische EKG-Veränderungen, Stauungs-Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, Gehirndurchblutungsstörungen; sehr selten hypertensive Krise;
  • Nervensystem und Sinnesorgane: oft Müdigkeit; Kopfschmerzen und Schwindel; selten Schläfrigkeit, Empfindungsstörungen, inkl. Hyperästhesien und Parästhesien, Konzentrationsstörungen, Geschmacksstörungen, Depression, Schlafstörungen, Ohrensausen, abgeschwächte Sehschärfe, Schwindel, Entzündung der Bindehaut des Auges; sehr selten Verwirrtheit und Halluzinationen;
  • Bewegungsapparat: selten Gelenkschmerzen, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen;
  • Harnwege: selten Eiweiß im Urin; sehr selten Niereninsuffizienz, in der Regel reversibel nach dem Absetzen der Arcoxia Tabletten;
  • Stoffwechsel: oft Ansammlung von Flüssigkeit im Körper, Ödeme; selten Gewichtszunahme, Appetitsveränderung;
  • dermatologische und allergische Reaktionen: oft Haut- oder Schleimhautblutung; selten Juckreiz, geschwollenes Gesicht, Hautausschlag; sehr selten anaphylaktische Reaktion, Stevens-Johnson-Syndrom, Nesselsucht, Lyell-Syndrom;
  • Laborwerte: oft erhöhte Werte der Leberenzyme; selten Senkung von Hämoglobin und Hämatokrit, erhöhte Aktivität der Kreatinphosphokinase, Erhöhung der Harnsäurewerte, Thrombozytopenie, Hyperkaliämie;
  • sonstige Reaktionen: oft grippeähnliche Symptome; selten Schmerzen im Brustkorb.

Überdosierung von Arcoxia

In klinischen Studien wurde es über eine Überdosierung von Arcoxia nicht berichtet. In klinischen Studien verursachten eine Einzeldosis von bis zu 500 mg oder Mehrfachdosen von bis zu 150 mg / Tag über 21 Tage keine signifikanten toxischen Wirkungen.

Bei einer Überdosierung können unerwünschte Wirkungen seitens des Magen-Darm-Trakts, des Herz-Kreislauf-Systems und der Nieren auftreten.

Bei einer Überdosierung wird eine symptomatische Behandlung durchgeführt. Das Schmerzmittel Arcoxia (Etoricoxib) wird während der Hämodialyse nicht ausgeschieden, die Arzneimittelausscheidung während der Peritonealdialyse wurde nicht untersucht.

Wechselwirkungen

Bei der gleichzeitigen Anwendung der Schmerztabletten Arcoxia mit Warfarin oder ähnlichen Arzneimitteln zu Beginn der Therapie und bei jeder Änderung des Dosierung sollten die Prothrombinzeit und die INR überwacht werden. Bei der gleichzeitigen Verschreibung mit ACE-Hemmern kann die blutdrucksenkende Wirkung von ACE-Hemmern abgeschwächt werden. Bei eingeschränkter Nierenfunktion kann eine solche Kombination zu einer weiteren Verschlimmerung der Niereninsuffizienz führen.

Des Weiteren übt Etoricoxib im COX-2-Hemmer Arcoxia rezeptfrei eine negative Wirkung auf Tramadol aus, indem es seinen Metabolismus verringert, sodass sich die Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen erhöht. Möchten Sie Tramadol rezeptfrei kaufen? Fragen Sie Ihren Arzt nach der sicheren Anwendung.

Die Anwendung von Arcoxia rezeptfrei zusammen mit Tapentadol 50 mg/ 100 mg kann dazu führen, dass Tapentadol schlechter metabolisiert wird und länger im Körper bleibt.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Arcoxia Tabletten mit Cyclosporin und Tacrolimus steigt das Risiko einer Nephrotoxizität. Mit Acetylsalicylsäure in niedrigen Dosen erhöht sich die Häufigkeit der Geschwüre im Magen-Darm-Trakt. Arcoxia zusammen mit Lithiumpräparaten kann zu einem Anstieg der Plasmakonzentration von Lithium führen. Die Kombination mit oralen Kontrazeptiva (insbesondere Ethinylestradiol) führt zur Erhöhung der Ethinylestradiolkonzentration. Rifampicin reduziert die Plasmakonzentration von Arcoxia (Etoricoxib rezeptfrei). Mit Antazida und Ketoconazol gibt es keine klinisch signifikanten Wechselwirkungen.

Das Risiko der unerwünschten Nebenwirkungen von Arcoxia Tabletten (Etoricoxib rezeptfrei) erhöht sich, wenn es mit Voltaren Tabletten rezeptfrei eingenommen wird.

Den Beipackzettel für dieses Medikament finden Sie hier. Möchten Sie Arcoxia rezeptfrei kaufen und anwenden? Lesen Sie zuerst den Beipackzettel.

Arcoxia oder Ibuprofen?

Der direkte Vergleich der Wirksamkeit und Sicherheit von Etoricoxib 30 mg einmal täglich, Ibuprofen 800 mg dreimal täglich und Placebo zur Behandlung von Arthrose der Hüfte und des Knies wurde im Rahmen einer Studie durchgeführt. Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie an Patienten mit Knie- oder Hüft-Arthrose wurde zwischen Februar 2003 und November 2003 in 61 medizinischen Zentren in den USA durchgeführt. Patienten im Alter von 40 bis 89 Jahren wurden randomisiert und erhielten 12 Wochen lang ein Placebo, Etoricoxib 30 mg einmal täglich oder Ibuprofen 800 mg dreimal täglich.

Zu den primären Wirksamkeitsendpunkten gehörten die Unterskalen Schmerz und körperliche Funktion der Western Ontario and McMaster Universities Osteoarthritis Index sowie die globale Bewertung des Krankheitszustands durch die Patienten. Das Ansprechen auf die Behandlung wurde anhand der zeitlich gewichteten durchschnittlichen Veränderung gegenüber dem Ausgangswert über 12 Wochen bewertet. Bei 528 Patienten lagen die Ausgangswerte für die drei primären Endpunkte zwischen 67,78 und 72,60 mm (visuelle Analogskala 0-100 mm).

Mit beiden aktiven Behandlungen wurde in der 2. Woche eine nahezu maximale Wirksamkeit erreicht, die über den gesamten Verlauf der Studie anhielt.

Während des 12-wöchigen Zeitraums lagen die mittleren Veränderungen der kleinsten Quadrate bei den primären Endpunkten (Western Ontario and McMaster Universities Osteoarthritis Index und Patient Global Assessment of Disease Status Subscales) zwischen -16,53 und -13,55 mm, -27,89 und -23,68 mm bzw. -26,53 und -22,97 mm in der Placebo-, Etoricoxib- bzw. Ibuprofen-Gruppe. Sowohl Etoricoxib als auch Ibuprofen waren bei allen primären Endpunkten wirksamer als Placebo. Die Behandlungsergebnisse von Etoricoxib und Ibuprofen für die primären Endpunkte wurden anhand der vorgegebenen Vergleichbarkeitskriterien als vergleichbar eingestuft. Die Ergebnisse für alle anderen Wirksamkeitsendpunkte stimmten mit den für die primären Endpunkte beobachteten Reaktionen überein. Etoricoxib und Ibuprofen wurden im Allgemeinen gut vertragen. Bei Patienten mit einer Arthrose ist die Behandlung mit Etoricoxib 30 mg täglich gut verträglich und bietet eine anhaltende klinische Wirksamkeit und ist mit Ibuprofen 2400 mg täglich vergleichbar.

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    Patrick

    Ein gutes Schmerzmittel, hilft wirklich, lindert Schmerzen und Entzündungen in den Gelenken und die Flüssigkeit geht weg, ohne dass sie abgepumpt werden muss.

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