Tramadol

4.00 out of 5
11 (Bewertungen)

1631.638

Tramadol dient zur Behandlung von mäßig starken bis starken Schmerzen. Es findet Anwendung bei dem Restless-Legs-Syndrom und Ejaculatio praecox.
Darreichung: Tabletten
Dosierungsform: 50 mg, 100 mg, 200 mg
PZN: 07260483
Wirkstoffgruppe: Opioide
Kein Versand nach Norwegen, Großbritannien und in die Schweiz

Verfügbare Optionen:

Tramadol rezeptfrei ist eine schnelle und effektive Linderung der Schmerzen

Es gibt kaum einen Menschen, dem das Empfinden der Schmerzen fremd ist. Noch alte Griechen behaupteten, Schmerzen seien der Wachhund der Gesundheit. Tatsächlich warnt der Schmerz den Körper vor einer möglichen Gefahr.

Heute gibt es in der Pharmabranche viele Schmerzmittel. Eines davon sind Tramadol Tabletten, die von zahlreichen Pharmaunternehmen hergestellt werden. Für die Herstellung dieses Schmerzmittels wird der Wirkstoff Tramadolhydrochlorid verwendet.

Tramadol gilt als ein hochwirksames zentral wirksames Analgetikum (ein anderes Wort für Schmerzmittel), das für die orale Einnahme bei akuten oder chronischen Schmerzen verschiedener Ätiologie bestimmt ist. Tramadol zeichnet sich durch eine gute Verträglichkeit aus. Es ist Agonist und Antagonist der Opioidrezeptoren mit ausgeprägten schmerzlindernden Eigenschaften. Seine Wirkung tritt in 20 Minuten nach der Einnahme ein und hält bis zu 5 Stunden an.

Bestellen Sie Tramadol rezeptfrei online – unkompliziert und schnell.

Inhalt

  1. Info
  2. Anwendungsgebiete
  3. Vorsichtsmaßnahmen
  4. Nebenwirkungen
  5. Überdosierung
  6. Wechselwirkungen
  7. Suchtpotenzial
  8. Tramadol beim vorzeitigen Samenerguss
  9. Tramadol rezeptfrei bestellen

Tramadol Info

Wirkstoffgruppe

Opioide

Summenformel

C16H25NO2

ATC-Code

N02AX02

Molare Masse

263,38 g/mol−1

Verabreichungswege

Oral, intravenös, intramuskulär, rektal

Bioverfügbarkeit

70–75% (oral), 77% (rektal), 100% (intramuskulär)

Wirkungseintritt

Bis zu 1 Stunde (oral)

Welche Wirkung hat Tramadol?

Schmerzlindernd (analgetisch), antitussiv (hustenstillend), anxiolytisch (angstlösend), antidepressiv (stimmungsaufhellend)

Darreichungsformen

Oral (Tabletten, Kapseln, Tropfen, Brausetabletten), Injektionen

Analgetische Potenz

0,1 (oral), 0,3 (intravenös)

Wirkdauer

8-12 Stunden (r, orale Einnahme); 4-8 Stunden (nr, orale Einnahme), 4-8 Stunden (intravenös)

Halbwertszeit

6.3 ± 1.4 Stunden

Wirkmechanismen

Stimulation von Opioid-Rezeptoren, Hemmung der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Serotonin aus dem synaptischen Spalt

Risiken

Entwicklung einer Toleranz/ Sucht, Entzugserscheinungen

Ptroteinbindung

20%

Metaboliten

O-Desmethyltramadol, N-Desmethyltramadol

Exkretion

Urin (95%)

CAS-Nummer

27203-92-5

Anwendungsgebiete

Das Präparat beseitigt effektiv das mäßig ausgeprägte Schmerzsyndrom nach einem chirurgischen Eingriff, bei Verletzungen, einer Gallenkolik, einem Herzinfarkt sowie bei der Durchführung der schmerzhaften Diagnoseverfahren. Zudem übt Tramadol eine hustenstillende Wirkung aus.

In therapeutischen Dosen bedingt Tramadol keine Atemdepression und hat keine Auswirkungen auf die Darmmotorik.

Wir liefern Ihre Bestellung innerhalb von 10-15 Werktagen. In den meisten Fällen sind es aber nur 5-10 Werktage. Wenn Sie Tramadol rezeptfrei online bestellen, profitieren Sie von unserer Erfahrung im Medikamentenversand und von den günstigen Preisen.

Vorsichtsmaßnahmen

Während der Behandlung mit Tramadol Tabletten sollen einige Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden: Verzichten Sie auf das Autofahren und die Ausführung der potenziell gefährlichen Tätigkeiten, die viel Aufmerksamkeit und eine schnelle Reaktion erfordern.

Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sollen die Behandlung mit Tramadol Tabletten in der niedrigsten Dosierung beginnen. Die Ausscheidung von Tramadol bei dieser Patientengruppe ist erschwert. Im Fall der Behandlung eines akuten Schmerzsyndroms bei solchen Patienten, wenn Tramadol selten oder einmalig verabreicht wird, sind keine Dosierungsanpassungen erforderlich. Wenn chronische Schmerzen behandelt werden, soll man sich merken, dass sich das Schmerzmittel im Körper ansammeln kann, daher wäre es sinnvoll, mit einem großen Abstand zwischen jeder Einnahme das Präparat zu verabreichen. Das Präparat soll mit Vorsicht den Patienten mit Nierenfunktionsstörungen (50-100mg zweimal täglich) sowie den Personen mit einer Leberzirrhose verschrieben werden, denn bei diesen Patienten erhöht sich die Halbwertszeit von Tramadol dreimal.

Besonders vorsichtig soll Tramadol den Patienten mit einer Drogen- oder Alkoholsucht verordnet werden.

Bei älteren Patienten (75 +) verlangsamt sich die Ausscheidung von Tramadol aus dem Körper, auch wenn es keine klinischen Nieren- oder Leberfunktionsstörungen gibt. Bei diesen Patienten soll die Verabreichung mit größeren Abständen erfolgen. Die Tagesdosis von 300 mg soll nicht erhöht werden.

Langjährige Erfahrungen mit Tramadol in vielen Ländern zeugen davon, dass es ein wirksames und sicheres Schmerzmittel ist.

Alles, was Schmerzen bannt, können Sie zum fairen Preis-Leistungs-Verhältnis bei uns online bestellen und sich in einer neutralen Verpackung direkt nach Hause liefern lassen.

Nebenwirkungen der Tramadol Tabletten

  • seitens des Nervensystems: starkes Schwitzen, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Gehemmtheit, paradoxe Stimulierung des Zentralnervensystems (Nervosität, Agitiertheit, Unruhe, Tremor, Muskelspastik, Euphorie, emotionale Labilität, Halluzinationen), Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Verwirrtheit, Bewegungsstörungen, Krämpfe (bei der intravenöser Verabreichung in hohen Dosierungen oder bei der gleichzeitigen Gabe mit Neuroleptika), Depression, Amnäsie, kognitive Störungen, Parästhesie, Gangstörungen;
  • seitens des Magendarmtraktes: Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Magenschmerzen, Verstopfung oder Diarrhoe, Schluckbeschwerden;
  • seitens des Herzkreislaufssystems: Tachykardie, orthostatische Hypotonie, Ohnmacht, plötzlicher Schwächeanfall;
  • allergische Reaktionen: Nesselsucht, Juckreiz, bullöses Pemphigoid;
  • seitens des Harntraktes: erschwertes Wasserlassen, Dysurie, Harnverhalt;
  • seitens der Sinnesorgane: Sehstörungen, Geschmacksstörungen;
  • seitens der Atemorgane: Dyspnoe;
  • sonstige Nebenwirkungen: Zyklusstörungen.

Während einer dauerhaften Anwendung ist die Entstehung einer Sucht möglich. Bei plötzlichem Absetzen kommt es zu Entzugserscheinungen.

Sie suchen Tramadol rezeptfrei? Hier finden Sie dieses opioide Schmerzmittel rezeptfrei zu günstigen Preisen. Jetzt können Sie bequem online bestellen.

Überdosierung von Tramadol Tabletten

Bei einer Überdosierung werden folgende Symptome beobachtet: Pupillenverengung, Brechreiz, Kollaps, Koma, Krämpfe, Unterdrückung des Atemzentrums, Apnoe.

Bei der Behandlung ist es wichtig, die Durchgängigkeit der Atemwege, die Unterstützung des Atems und der Funktionen des Herzkreislaufssystems zu gewährleisten.

Opioidwirkungen können mit Naloxon und Krämpfe mit einem Benzodiazepin kupiert werden.

Wechselwirkungen

Pharmazeutisch ist Tramadol mit Lösungen von Diclofenac, Indometacin, Phenylbutazon, Diazepam, Flunitrazepam, Nitroglycerin nicht kompitabel.

Tramadol verstärkt die Wirkung der Arzneimittel, die das Zentralnervensystem unterdrücken, und die von Ethanol. Induktoren der mikrosomalen Oxydikation (darunter auch Carbamazepin, Barbiturate) verringern die Ausgeprägtheit und die Dauer der schmerzlindernden Wirkung.

Eine dauerhafte Anwendung der Opioid-Schmerzmittel oder Barbiturare begünstigt die Entwicklung einer Kreuztoleranz.

Anxiolytika verstärken die Ausgeprägtheit der schmerzlindernden Wirkung. Die Dauer der Ausschaltung der Schmerzempfindung erhöht sich in Kombination mit Barbituraten.

Naloxon aktiviert den Atem, beseitigt die Schmerzlinderung nach der Anwendung der Opioid-Schmerzmittel.

MAO-Hemmer, Furazolidon, Procarbazin, antipsychotische Arzneimittel (Neuroleptika) erhöhen das Risiko der Krämpfe.

Chinidin (Quinidine) erhöht die Konzentration von Tramadol im Blutplasma und reduziert den M1-Metaboliten infolge der Hemmung des Isoenzyms CYP2D6.

Entwicklung einer Tramadol-Sucht

Es kann zu einer Sucht kommen, wenn Tramadol in Tabletten- oder Kapselnform eingenommen wird. Zum Abstinenzsyndrom werden Unruhe, Erregung, starkes Schwitzen, Schlaflosigkeit, Hyperkinesie, Tremor, Parästhesie, Symptome seitens des Magen-Darm-Traktes gezählt. Experten weisen jedoch darauf hin, dass das Potenzial einer Sucht bei Tramadol ziemlich gering ist. Die Sucht entwickelt sich in der Regel infolge der täglichen Einnahme des Schmerzmittels innerhalb von mehreren Wochen oder Monaten. In den meisten Fällen ist die Tramadol-Sucht bei Patienten bedingt, die bereits psychoaktive oder narkotische Substanzen missbraucht haben. Mehrere Studien zeigten, dass die Häufigkeit der Entwicklung der Tramadol-Sucht von Land zu Land und sogar innerhalb einer Region eines Landes vaiieren kann. Dies steht im Zusammenhang mit der Zugänglichkeit zu dem Präparat, der Rezeptpflicht sowie der Zugänglichkeit der psychoaktiven Substanzen für Drogensüchtige. Eine lange unkontrollierte Anwendung jeglicher Opioid-Präparate (inkl. Tramadol Tabletten) führt zu Veränderungen in den Funktionen des Gehirns. Solche Präparate erzeugen künstliche Endorphine, mit der Zeit verlässt sich das Gehirn auf diese Endorphine und hört auf, eigene Endorphine zu produzieren. Dadurch verschlimmert sich die Sucht.

Die Anwendung der Tramadol Tabletten in therapeutischen Dosen ist nicht mit Lebererkrankungen verbunden, eine Überdosierung kann aber zu einer akuten Leberinsuffizienz führen.

Tramadol beim vorzeitigen Samenerguss

Tramadol erweist sich als wirksam bei der Behandlung des vorzeitigen Samenergusses. Diese Ergebnisse sollten jedoch angesichts der beobachteten Verschiedenartigkeit zwischen den Studien und der Berichtsqualität der verfügbaren Daten mit Vorsicht interpretiert werden. Wegen der Variabilität zwischen placebokontrollierten Studien in Bezug auf die bewertete Tramadol-Dosis und der Behandlungsdauer ist es nicht möglich, eine sichere und wirksame Mindestdosis zu bestimmen. Die Langzeiteffekte und Nebenwirkungen, einschließlich des Suchtpotenzials, bei Männern mit vorzeitigem Samenerguss wurden nicht bewertet.

Unter dem Link finden Sie den vollständigen Beipackzettel für Tramadol.

Tramadol rezeptfrei bestellen – so geht’s

Das Versenden von Tramadol Tabletten gelingt schnell & sorglos in einem neutralen Paket. Wählen Sie die gewünschte Menge und Dosierung. Die gewünschte Zahlungsart kann im Bestellvorgang angegeben werden.

Hier lässt es sich entspannt Tramadol rezeptfrei kaufen – einfach im Internet! Bequem und unkompliziert von zu Hause aus können Sie eine Bestellung aufgeben und per Überweisung, mit einer Karte oder Paypal bezahlen.

mgeu2eu

50

pillen

30, 60, 90, 120, 180, 240, 360

  1. 4 out of 5

    Heinz

    Ich nehme Tramadol seit vielen Jahren gegen Rückenschmerze. Sechsmal Tramadol 50 mg pro Tag. Es hilft in der Tat. Es macht die Schmerzen die meiste Zeit über erträglich. Aber wenn die Rückenschmerzen stark sind, kann das Medikament sie nicht in den Griff bekommen. Ich würde etwas viel Stärkeres für gelegentliche Schmerzen empfehlen. Ärzte müssen erkennen, dass Menschen mit Schmerzen, die nie besser werden und sich immer weiter verschlimmern, Linderung brauchen. Leider wird das süchtig machende Medikamente beinhalten. Aber ihre Sucht ist nicht der Rausch. Es ist die Sucht, zu funktionieren und ein produktives Leben zu führen. Wir sehnen uns nach diesen Medikamenten, weil wir wissen, dass unsere Lebensqualität ohne sie sehr gering ist.

  2. 4 out of 5

    Nele

    Ich nahm Tramadol rezeptfrei nach der Weisheitszahn OP, es begann schnell zu wirken und der Schmerz ging weg, aber verursachte bei mir einen Juckreiz und etwas Schwindel und Übelkeit.

  3. 4 out of 5

    Elias

    Ich nehme Tramodol seit etwa 10 Jahren und es ist das einzige Schmerzmittel, das mich nicht geistig beeinflusst. Ehrlich gesagt ist Tramadol rezeptfrei das einzige Medikament, das meiner Arthritis im unteren Rücken hilft. Das beste Arzneimittel, das ich je genommen habe!

  4. 4 out of 5

    Daniel

    Dieses Medikament ist nicht für jeden geeignet, so wie alle Medikamente. Ich nehme Tramadol Tabletten seit 15 Jahren je nach Bedarf ein und vielleicht wirkt es dann am besten. So dass ich meine chronischen Knieschmerzen vergessen kann. Tramadol hilft mir gut, wenn Diclofenac zu helfen aufhört.

  5. 5 out of 5

    Annabell

    Dieses Schmerzmittel war schon immer ein beliebtes Medikament für alle Arten von akuten und chronischen Schmerzen.

  6. 5 out of 5

    Christian

    Ich nahm es nach einer OP. Es war gut, half mir zu schlafen, verringerte meinen leichten Bluthochdruck, ließ meine Ängste und Depressionen verschwinden, während ich es nahm. Nebenwirkungen: ich schlief immer wieder ein. Ich nehme Tramadol immer noch von Zeit zu Zeit, wenn die Schmerzen stark sind. Versucht nicht Auto zu fahren, während ihr Tramadol nehmt. Ich bin nicht süchtig geworden.

  7. 2 out of 5

    Ella

    Mir wurde Tramadol für einen gebrochenen Arm und eine gebrochene Hand gegeben, da die Knochen zertrümmert waren. Für mich persönlich war es das schlimmste Schmerzmittel, das ich je genommen habe, denn alles, was es tat, war, mich sehr, sehr schwindlig zu machen. Ich kann mich nicht mehr an die Dosierung erinnern, aber ich denke, es könnte ziemlich hoch gewesen sein, nie wieder.

  8. 2 out of 5

    Florian

    Habe mir beide Knochen im Arm gebrochen und bekam Tramadol verschrieben. Die Schmerzen waren entsetzlich und Tramadol hat nichts getan. Ich litt 2 Wochen lang unsägliche Qualen.

  9. 5 out of 5

    Patrick

    Das beste Medikament für meine chronischen Schmerzen.

  10. 4 out of 5

    Ida

    Ich habe in den letzten 4 Monaten eine sehr niedrige Dosierung Tramadol zur Bekämpfung der Chemo-bedingten Migräne eingenommen. Ich nehme 1/4 bis 1/2 50mg Pille etwa 3 mal pro Woche. Ich versuche, es nicht an aufeinanderfolgenden Tagen zu nehmen, wenn es nicht sein muss. Es hat bei meiner Migräne sehr gut funktioniert. Wenn ich eine ganze Tramadol 50mg Tablette nehme, bekomme ich unerwünschte Nebenwirkungen wie Herzklopfen. Es hat auch meine Stimmung verbessert und ich fühle mich bei dieser niedrigen Dosierung nicht betäubt. Ich habe sehr gezögert, diese Art vom Schmerzmittel auszuprobieren, aber schließlich habe ich entschieden, dass ich alles tun muss, um ein halbwegs normales Leben zu führen. Ich bekam es vor einem Jahr und probierte 50mg und hasste es und legte es in den Schrank. Viele Monate später habe ich es als letzten Ausweg wieder versucht, aber nur 1/4 Tablette. Ich bekam große Schmerzlinderung 1 Stunde später mit minimalen Nebenwirkungen bei dieser Dosis

  11. 5 out of 5

    Anke F.

    Es wirkt besser als viele andere Mittel, die mit Aspirin oder anderen gemischt werden

Füge deine Bewertung hinzu

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.