Tylenol (Paracetamol)

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Tylenol, auch bekannt als Paracetamol oder Acetaminophen, ist ein Medikament zur Behandlung von Schmerzen und Fieber. Normalerweise wird es bei milden bis mäßigen Schmerzen eingesetzt.

Darreichung: Tabletten
Dosierung: 500 mg
PZN: 01126111
Wirkstoffgruppe: Nichtopioid-Analgetikum

Artikelnummer: 108 Kategorie:

Anwendungsgebiete

  • Fiebersyndrom mit einer Infektionserkrankung
  • Schmerzsyndrom (mild oder mäßig): Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Nervenschmerzen, Migräne, Zahn- und Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden.

Inhalt

  1. Wirkstoff und Wirkstoffklasse
  2. Wirkstoff-Info
  3. Arzneiform
  4. Gegenanzeigen
  5. Dosierung und Dauer der Behandlung
  6. Wirkung
  7. Nebenwirkungen
  8. Überdosierung
  9. Spezielle Anweisungen
  10. Wechselwirkungen
  11. Tylenol kaufen

Wirkstoff und Wirkstoffklasse

Der Wirkstoff in Tylenol ist Paracetamol (in den USA als Acetaminophen bezeichnet). Paracetamol/ Acetaminophen gehört zu Nichtopioid-Analgetika.

Wirkstoff-Info

  • Wirkstoff: Paracetamol (Acetaminophen)
  • Medizinische Abkürzung: PCM
  • Wirkstoffklasse: Nichtopioid-Analgetikum; Antipyretikum
  • Wirkmechanismus: Hemmung der Cyclooxygenase-2 (COX-2) im Rückenmark
  • Molmasse: 151,163 g/mol
  • Formel: C8H9NO2
  • CAS-Nummer: 103-90-2
  • ATC-Code: N02BE01
  • DrugBank: DB00316
  • Bioverfügbarkeit: 63–89%
  • Proteinbindung: 10–25%
  • Wirkungseintritt: 37 Minuten (orale Einnahme), 8 Minuten (intravenös)
  • Halbwertszeit: 2-2.5 Stunden
  • Exkretion: Urin (85–90%)

Arzneiform

Tylenol gibt es als Tabletten, Kapseln, Pulver für die Zubereitung der Lösung für die orale Einnahme, Injektionslösung, Lösung für die orale Einnahme, rektale Zäpfchen, Suspension für die orale Einnahme. Auf dieser Seite können Sie immer günstig in Form von Tabletten Tylenol kaufen. Andere Arzneiformen sind momentan leider nicht verfügbar.

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Gegenanzeigen

  • Überempfindlichkeit
  • Neugeborene (bis zu einem Monat)

Mit Vorsicht darf Tylenol bei einer Nieren- oder Leberinsuffizienz, Meulengracht-Krankheit, Virushepatitis, Leberzirrhose, Alkoholmissbrauch, Schwangerschaft, Stillzeit, im hohen Alter, im frühen Kleinkindalter (bis zu 3 Monaten), Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel, Zuckerkrankheit (als Sirup) verwendet werden.

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Wie Tylenol anwenden: Dosierung und Dauer der Behandlung

Tylenol wird oral (durch den Mund) mit viel Flüssigkeit eingenommen, in 1-2 Stunden nach einer Mahlzeit. Wenn es sofort oder mit einer Mahlzeit eingenommen wird, wird der Eintritt der Wirkung verzögert.

Für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren (mit Körpergewicht von 40kg oder mehr) bträgt die Einzeldosis 500 mg. Die maximale Einzeldosis beträgt 1000 mg oder 1 g. Die Häufigkeit der Verabreichung ist bis zu 4-mal täglich. Die maximale Tagesdosis darf 4000 mg (4 g) nicht überschreiten. Die Behandlung dauert nicht länger als 5-7 Tage. Für Patienten mit Nieren- oder Leberfunktionsstörungen, mit Meulengracht-Krankheit sowie für ältere Patienten soll die Dosierung reduziert werden, der Abstand zwischen jeder Dosis soll größer sein.

Für Kinder gibt es folgende Dosierungshinweise:

  • die maximale Tagesdosis für Kinder bis zu 6 Monaten (Körpergewicht bis 7kg) ist 350 mg;
  • bis zu einem Jahr (Körpergewicht bis 10kg) – 500 mg;
  • bis zu 3 Jahren (Körpergewicht bis 15 kg) – 750 mg;
  • Kinder bis zu 6 Jahren (Körpergewicht bis 22kg) – 1000 mg;
  • Kinder bis zu 9 Jahren (Körpergewicht bis 30kg) – 1500 mg;
  • Kinder bis zu 12 Jahren (bis 40kg) – 2000 mg.

Wenn Tylenol als eine Suspension verwendet wird, dann beträgt die maximale Tagesdosis 10-20 ml (120 mg Paracetamol pro 5 ml) für Kinder von 6-12 Jahren; 5-10 ml für Kinder von 1-6 Jahren; 2.5-5 ml für Kinder von 3-12 Monaten. Die Dosis für Kinder im Alter von 1-3 Monaten wird individuell verordnet. Die Häufigkeit der Verabreichung ist 4-mal täglich. Mit Abstand von mindestens 4 Stunden zwischen jeder Einnahme.

Die maximale Dauer der Behandlung ohne Beratung eines Arztes beträgt 3 Tage (für die orale Einnahme als ein fiebersenkendes Mittel) und 5 Tage (als ein schmerzlinderndes Mittel).

Anweisungen für die rektale Anwendung:

  • 500 mg 1-4-mal täglich für Erwachsene; die maximale Einzeldosis beträgt 1000 mg (1g). Die maximale Tagesdosis beträgt 4000 mg (4g);
  • für Kinder von 12-15 Jahren sind es 250-300mg Paracetamol/ Acetaminophen 3-4-mal täglich; für Kinder von 8-12 Jahren sind es 250-300mg 3-mal täglich; für Kinder von 6-8 Jahren sind es 250-300 mg 2-3-mal täglich; für 4-6-jährige Kinder sind es 150 mg Tylenol 2-3-mal täglich; für 1-2-jährige Kinder sind es 80 mg 3-4-mal täglich; von 6 Monaten bis zu 1 Jahr sind es 80 mg 2-3-mal täglich; von 3 bis zu 6 Monaten sind es 80 mg 2-mal täglich.

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Wirkung von Tylenol

Tylenol (Paracetamol) ist ein Nichtopioid-Analgetikum. Es hemmt die COX-1 und COX-2 zum größten Teil im Zentralnervensystem und wirkt auf die Schmerzempfindung und die Thermoregulation. In den entzündeten Geweben neutralisieren die Peroxidasen der Zellen die Wirkung von Tylenol auf die COX. Dadurch lässt sich das vollständige Ausbleiben der entzündungshemmenden Wirkung erklären. Da Tylenol die Synthese von Prostaglandinen nicht hemmt, hat es dementsprechend keine negative Wirkung auf den Wasser- und Salzstoffwechsel sowie auf die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes.

Nebenwirkungen

  • Seitens der Haut: Juckreiz, Hautausschlag, Schleimhautausschlag (normalerweise Nasselsucht), Quincke-Ödem, Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom.
  • Seitens des Zentralnervensystems (in er Regel wegen der Anwendung in hohen Dosierungen): Schwindel, psychomotorische Erregungszustände, Desorientierung.
  • Seitens des Magen-Darm-Traktes: Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch, Leberenzymerhöhung in aller Regel ohne Entwicklung einer Gelbsucht, Lebernekrose (dosierungsabhängiger Effekt).
  • Seitens des endokrinen Systems: Hypoglykämie, hypoglykämischer Schock.
  • Seitens der Blut bildenden Organe: Anämie, Sulfhämoglobinämie, Methämoglobinämie, hämolytische Anämie (besonders häufig bei Patienten mit einem Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel). Bei einer längeren Anwendung in hohen Dosierungen sind aplastische Anämie, Panzytopenie, Agranulozytose, Neutropenie, Leukopenie, Thrombozytopenie möglich.
  • Nebenwirkungen seitens des Harnsystems: (bei der Einnahme hoher Dosierungen) – Nephrotoxizität (Nierenkolik, interstitielle Nephritis, papilläre Nekrose).

Überdosierung

Die Symptome einer akuten Überdosierung treten in 6-14 Stunden nach der Einnahme von Tylenol. Die Symptome einer chronischen Überdosierung erscheinen in 2-4 Stunden. Patienten beschweren sich über Funktionsstörungen im Magen-Darm-Trakt wie Diarrhoe, Appetitminderung, unangenehme Empfindungen im Magen, Bauchschmerzen, verstärktes Schwitzen.

Die Symptome einer chronischen Überdosierung sind: hepatotoxischer Effekt mit allgemeinen Symtomen (Schmerzen, Schwäche, Erschöpfung, vermehrtes Schwitzen) und spezifischen Symptomen, die für eine Schädigung der Leber typisch sind. Infolgedessen kann es zu einer Lebernekrose kommen.

Die hepatotoxische Wirkung von Tylenol (Paracetamol) kann durch die Entwicklung einer hepatischen Enzephalopathie (Denkstörungen, ZNS-Depression, Starrezustand), Krämpfen, Atemdepression, Koma, Hirnödem, Hypokoagulation, Entwicklung von DIC, Hypoglykämie, metabolischer Azidose, Arrhythmie, Kollaps kompliziert werden. In seltenen Fällen entwickelt sich eine Leberfunktionsstörung blitzschnell.

Bei der Behandlung werden Donatoren der SH-Gruppen und Vorläufer der Synthese von Glutathion – Methionin in 8-9 Stunden nach einer Überdosierung und N-Acetylcystein 12 Stunden später verabreicht. Der Bedarf an zusätzlichen therapeutischen Maßnahmen (weitere Verabreichung von Methionin, intravenöse Verabreichung von N-Acetylcystein) wird bestimmt je nach der Konzentration von Paracetamol im Blut sowie je nach der Zeit seit der Einnahme.

Spezielle Anweisungen

Bei anhaltendem Fiebersyndrom während der Anwendung des Arzneimittels über einen Zeitraum von mehr als 3 Tagen und Schmerzen über einen Zeitraum von mehr als 5 Tagen ist eine ärztliche Beratung erforderlich.

Das Risiko einer Leberschädigung steigt bei Patienten mit alkoholischer Hepatose.

Die Ergebnisse der Labortests bei der quantitativen Bestimmung von Glucose und Harnsäure im Plasma können verzerrt werden.

Während einer längeren Behandlung mit dem Medikament Tylenol ist es notwendig, das Bild des peripheren Blutes und den Funktionszustand der Leber zu kontrollieren.

Tylenol Sirup enthält Saccharose, was bei der Behandlung von Patienten mit Diabetes mellitus berücksichtigt werden sollte.

Wechselwirkungen

Die Anwendung von Tylenol (Paracetamol/ Acetaminophen) reduziert die Wirksamkeit der Urikosurika.

Tylenol in hohen Dosierungen verstärkt die Wirkung der Antikoagulanzien.

Die Induktoren der mikrosomalen Enzyme in der Leber (Phenytoin, Ethanol, Barbiturate, Rifampicin, Phenylbutazon, trizyklische Antidepressiva), Ethanol und hepatotoxische Medikamente stärken die Produktion der aktiven Hydroxylierungsmetaboliten, was die Entwicklung der schweren Intoxikationen auch bei einer kleinen Überdosierung bedingt.

Die Anwendung von Tylenol (Paracetamol) zusammen mit dem Opioid-Analgetikum Tapentadol 100 mg/ 50 mg kann einer reduzierten Metabolisierung des Analgetikums führen, so dass es länger im Körper bleibt. Fragen Sie Ihren Arzt, wie Tylenol (Paracetamol) und Tapentadol sicher eingenommen werden können.

Eine längere Anwendung von Barbituraten verringert die Wirksamkeit von Tylenol.

Ethanol begünstigt die Entwicklung einer akuten Pankreatitis.

Hemmer der Hydrolierung (darunter auch Cimetidin) verringern das Risiko der haepatotoxischen Wirkung.

Eine längere Anwendung von Tylenol und NSARs erhöht das Risiko der Entwicklung der Analgetikanephropathie und der papillären Nierennekrose sowie des Terminalstadiums der Niereninsuffizienz.

Haben Sie vor, Tylenol (Paracetamol) und Voltaren (Diclofenac) zusammen einzunehmen? Da ist Vorsicht geboten. Durch die gleichzeitige Einnahme erhöht sich das Risiko der Nebenwirkungen von Tylenol. Möchten Sie Voltaren Tabletten rezeptfrei kaufen? Fragen Sie einen Arzt, wie diese Arzneimittel ohne Risiko der Wechselwirkungen eingenommen werden können.

Die gleichzeitige dauerhafte Verabreichung von Tylenol in hohen Dosierungen und Salicylaten erhöht das Risiko der Entwicklung vom Nieren- oder Blasenkrebs.

Diflunisal die Konzentration des Präparates im Blutplasma um 50%. Dies steht im Zusammenhang mit der Entwickung der Hepatotoxizität.

Myelotoxische Arzneimittel verstärken die Hämatotoxizität von Tylenol (Paracetamol/ Acetaminophen).

Mehr Informationen zum Produkt und allen Darreichungsformen finden Sie auf der offiziellen Website hier auf Englisch. Den Beipackzettel für Tylenol auf Deutsch können Sie hier abrufen.

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